Heute haben wir zum ersten Mal seit acht Jahren wieder Raps ausgesät – und zwar in Einzelkornablage mit rund 25–30 Körnern pro Quadratmeter. Mit dieser Blattfrucht möchten wir unsere enge Getreidefruchtfolge auflockern und damit den Krankheitsdruck im Boden verringern. Der Raps hat dabei gleich mehrere Vorteile: Er verbessert die Bodenstruktur nachhaltig und hinterlässt ideale Bedingungen für den Weizen, den wir im kommenden Jahr auf dieser Fläche anbauen werden. Für uns ist der Anbau also nicht nur eine willkommene Abwechslung auf dem Feld, sondern auch ein wichtiger Beitrag zu gesunden Beständen in der Fruchtfolge.